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Sie wollen sich ein Pflegebett kaufen? Sie wollen sich informieren, welche Anbieter Pflegebetten anbieten und wie das mit der Kostenübernahme der Krankenkasse ist? Sie überlegen gegebenenfalls, ob es nicht sinnvoll sein könnte, ein Pflegebett zu mieten, aber wissen nicht ob das sinnvoll ist? Sie haben bereits ein Pflegebett und wollen sich über Zubehör informieren? Oder schlicht einfach darüber informieren, worauf sie bei einem Pflegebett achten müssen? Dann sind Sie auf dieser Seite richtig. 
 
Wir haben Ihnen hier zahlreiche Informationen rund um das Thema Pflegebett zusammengestellt, die Ihnen hoffentlich alle Ihre Fragen zu dem Thema beantworten und Ihnen auch bei der Auswahl des für Sie richtigen Pflegebetts weiterhelfen. Schauen Sie doch einfach in unseren Ratgeber oder nutzen Sie doch gleich unseren Bettfinder
 

 

 

Wofür dient überhaupt ein Pflegebett? 
 
Ein Pflegebett dient der Lagerung eines Menschen unter möglichst bequemen Bedingungen und soll ein erholsames Ruhen und Schlafen ermöglichen. Es soll die besondere Lagerung- und Bewegungsmöglichkeiten zur Entlastung des Patienten und um verschiedene Therapiemaßnahmen im Bett übernehmen. Eine elastische Lagerung des Liegenden, die sich an die Körperform des Benutzers und dessen Gewicht anpasst, sowie auf das Krankheitsbild des Patienten Rücksicht nimmt.
Es soll dem pflegenden Umfeld die Arbeitsabläufe (z. B. Körperwäsche, Essen reichen) unter ergonomisch sinnvollen Bedingungen genügen.Es muss aber auch den besonderen Hygiene-Anforderungen in der Pflege gerecht werden. Weiterhin wird es immer mehr Thema, dass Senioren Pflegebetten kaufen die das große Problem haben aus einem normalen Bett aufzustehen. Durch die Höhenverstellung eines Pflegebettes erfahren die Kunden eine große Erleichterung. 

 

Ein Pflegebett kann Sie umfangreich unterstützen! Beginnend mit dem Aufstehen am Morgen: Nicht nur für Senioren - auch für Menschen mit Bewegungseinschränkung und Handicap bedeutet der Weg vom Liegen in den Sitz bzw. Stand erhebliche Kraftanstrengung. Ein modernes, elektromotorisches Pflegebett unterstützt hier spürbar: Einfach Rückenteil verstellen - und so den kompletten Oberkörper mühelos anheben. Jetzt sitzen Sie - Zeit für Ihren Kreislauf, sich erst einmal zu stabilisieren. Dann drehen Sie Ihr Gesäß Richtung Ausstieg - und lassen Ihre Beine locker über die Bettkante baumeln. Ein Knopfdruck auf den Handschalter: Elektrische Höhenverstellung fährt das gesamte Pflegebett auf angenehme Ausstiegshöhe! Probleme mit dem Aufstehen? Jetzt nicht mehr, denn ein Pflegebett bringt Sie ohne Mühe und Anstrengung in den Stand, sogar bei schwacher Muskulatur und steifen Gelenken.

 

Transfer leicht gemacht! Niedrigbetten und Niederflurbetten

 

Irgendwann heißt es: Zurück ins Bett. Worauf kommt es jetzt besonders an? Während die Höhenverstellung bei Standardpflegebetten zwischen 40 und 80 cm rangiert (Matratze noch nicht berücksichtigt), punkten moderne Pflegebetten mit erweitertem Verstellspektrum. Legen Sie jetzt eine Matratze, gar eine multifunktionale, etwas stärkere Speziallösung auf, steigt die Mindesthöhe beim Standardbett nicht selten über 51 cm. Ungünstig! Zum Beispiel dann, wenn ich bei Nutzung von Toilettenstuhl oder Rollstuhl den Transfer von unten nach oben, sprich, aufs Bett hinauf leisten muss. Etwas, das viele Menschen mit Handicap schlicht nicht schaffen. Hier sind Niedrigbetten bzw. Niederflurbetten klar im Vorteil! Diese Pflegebetten können bis auf 26 cm, zum Teil sogar bis auf 22 cm über dem Boden heruntergefahren werden. Sagen Sie selbst: Es ist doch viel einfacher, den Transfer vom Rollstuhl oder vom Toilettenstuhl von oben nach unten aufs Bett zu machen als umgekehrt, oder? Es muss nicht sein, dass Senioren und Menschen mit Behinderung ihre Betten regelrecht erklimmen müssen!

 

Ihr persönliches Wohlfühlbett: Gesünder liegen, erholsamer schlafen

 

"Aaah! Ich liege ..." Ganz nach Wunsch und persönlichem Komfortbelieben stellen Sie Fuß- und Rückenbereich ein - für einen erholsamen Schlaf. Und dann? Beginnt ein neuer Tag: Stehen Sie morgens auf, sorgt Ihr Niederflurbett dafür, dass Sie problemlos aussteigen können - Sie fahren es einfach in die für Sie bequemste Höhenposition. Wertvolle Funktionen, die übrigens nicht nur Ihnen als Bettnutzer, sondern auch Angehörigen und Pflegekräften Leben und Arbeit erleichtern!

 

 

Zubehör für Pflegebetten

 

Für Pflegebetten bieten die Hersteller unterschiedliches Zubehör, welche das Leben der pflegebedürftigen Menschen erleichtern sollen. Damit sollen sie sich ein Stück ihrer Mobilität erhalten können und selbst einige Handgriffe vornehmen können, ohne immer auf die Hilfestellung von anderen angewiesen zu sein. Aber auch für die Pfleger stellt das Zubehör für Pflegebetten eine echte Erleichterung bei der Pflege dar. Für die häusliche Betreuung ist das vielfältige Zubehör für Pflegebetten die Grundlage für eine optimale Pflege. Dadurch lassen sich angenehmere und auch leichtere Rahmenbedingungen für den Pflegenden und den Pflegebedürftigen schaffen, die eine bessere Lebensqualität für beide Seiten bietet. 

 

Die Liegefläche und Bedienbarkeit als grundlegendes Zubehör

 

Zahlreichen Anforderungen und Wünschen muss heute ein Pflegebett gerecht werden und dabei spielt die Lagerung des zu Pflegenden eine wichtige Rolle. Bei der Auswahl der Pflegebetten sollte auf eine geteilte Liegefläche geachtet werden, die drei- oder besser noch viergeteilt gewählt werden sollte. Somit werden mehrere Möglichkeiten geboten, wie beispielsweise das Kopf- und Fußteil mehrfach verstellt werden können, um dem Pflegebedürftigen ein möglichst komfortables Liegen bieten zu können. 

 

Nicht zu vergessen ist die Bedienbarkeit der Betten, so hat sich in der Praxis eine stufenlose Höhenverstellbarkeit bewährt. Von Vorteil ist ein höhenverstellbarer Lattenrost, der den bequemen Einstieg ermöglicht. Damit dem pflegebedürftigen Patienten ein gewisser Freiraum geboten werden kann, sollte die Bedienbarkeit elektrisch erfolgen. Gleichzeitig entlastet das den Pfleger, der für das Verstellen der Liegefläche keine Muskelkraft mehr aufwenden muss, wenn die Liege- in die Sitzposition verändert werden soll. Gerade für das Einnehmen von Mahlzeiten ist dies eine große Erleichterung für beide Parteien. Bei Patienten die an Demenz leiden und sich das Risiko ergibt sich durch eine elektrische Verstellmöglichkeit in Gefahr zu bringen, ist bei Pflegebetten vorgesorgt. Durch eine Sperrfunktion der einzelnen Funktionen, kann man jede einzelne Option an dem Bedienelement ausschalten.

 

Betttische als Zubehör für das Pflegebett

 

Des Weiteren gibt es beim Zubehör für Pflegebetten die Betttische, die vielseitig einsetzbar sind. Die Betttische werden in der fahrbaren Variante angeboten, wobei sich die einseitige Konstruktion einfach unter das Bett schieben lässt und sich lediglich die Tischplatte über der Liegefläche befindet. Der Tisch sollte hierbei in der Höhe stufenlos zu verstellen sein und somit individuell an die jeweilige Betthöhe angepasst werden können. Eine seitliche Verstellung und Neigung ist in der Regel meistens problemlos durchzuführen, so dass sich sogar der Patient den Tisch nach seinen eigenen Bedürfnissen einstellen kann. Damit den darauf platzierten Gegenständen ein sicherer Halt gewährleistet wird, ist die Tischplatte mit einer Umrandung versehen. Der Betttisch findet seinen Einsatz beim Essen, Trinken, Lesen, Schreiben oder anderen Dingen, die der pflegebedürftige Patient machen will. Schauen Sie sich doch einfach die Nachttische einmal an.

 

Seitengitter für Pflegebetten

 

Seitengitter bei Pflegebetten sind oft ein Muss; damit wird ein Herausfallen des Patienten aus dem Bett vermieden. Mit den neuesten Technologien sind heute die Seitengitter gefertigt, so dass sie nicht nur eine Größe aufweisen, sondern genauso in der verstellbaren Ausführung erhältlich sind und dem Betroffenen noch mehr Sicherheit im Bett bieten können. In mehreren Stufen können die Gitter eingestellt werden. Ebenfalls können die Seitengitter als Aufstehhilfe genutzt werden. 

 

Aufrichten im Pflegebett

 

Ein weiteres Zubehör für Pflegebetten ist die Bettleiter, die einfach am Bettende befestigt werden kann. Mit diesem Teil kann sich der Patient ohne fremde Hilfe im Bett aufrichten und es kann gleichzeitig als Aufstehhilfe genutzt werden. Bewährt hat sich die Bettleiter beim Transfer zur Bettkante und zum Kopfende. Befestigt wird dieses Zubehör einfach am Bettpfosten, dafür wurde extra eine Schlaufe gefertigt. Damit die Handhabung erleichtert wird, sind versetzt Griffschlaufen vorhanden. 

 

Eine weitere Aufrichthilfe im Pflegebett ist der so genannte Bettgalgen. Dieser ist meistens am Kopfende installiert und mit einem Triangelgriff gefertigt. Gleichermaßen kann dieses Zubehör an der Wand befestigt werden und ist in unterschiedlichen Winkeln schwenkbar sowie arretierbar. Aber auch als freistehendes Modell ist der Bettgalgen erhältlich und kann somit für fast jedes Bett verwendet werden. Kennen Sie eigentlich die Aufstehhilfe von Burmeier, für bestimmte Pflegebetttypen ?

 

Verrutschen im Bett vermeiden

 

Soll die Liegefläche verkürzt werden, um ein Verrutschen im Bett zu vermeiden, so empfiehlt sich ein Bettverkürzer. Damit kann die Liegefläche um mehrere Zentimeter verkürzt werden und gleichzeitig wird im Gesäßbereich die Druckbelastung reduziert. Somit erhält der Patient im Bein- und Fußbereich eine größere Bewegungsfreiheit und auch der Druck der Bettdecke wird durch die hohe Fußplatte verringert. Damit dem Druck auf die Fußsohlen vorgebeugt wird, ist der Bettverkürzer mit einem weichen Material versehen, wobei es sich meist um eine Fellauflage handelt, worunter sich eine Schaumstoffpolsterung befindet. 

 

Verschiedene Halter für Pflegebetten

 

Erhält der pflegebedürftige Patient Infusionen, so ist ein Infusionshalter unverzichtbar. Solche Halter werden gleichfalls beim Zubehör für Pflegebetten angeboten. Die Infusionshalter gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und für die häusliche Pflege finden meistens die Modelle ihre Verwendung, die mit Hilfe von Feststellzwingen am Bett befestigt werden können. Damit wird gleichzeitig die Stolpergefahr vermieden, die ansonsten bei den fahrbaren Infusionshaltern, wie man sie aus dem Krankenhaus kennt, vorhanden ist. 

 

Viele pflegebedürftige Menschen, die zu Hause gepflegt werden, können ihren Urin nicht mehr halten. Hier kommt der Urinflaschenhalter zum Einsatz, der leicht an einer beliebigen Stelle am Rahmen des Pflegebettes befestigt werden kann. Mit einer Universalklemme wird er am Bettrahmen befestigt, so dass er nicht herunterfallen kann. 

 

Als Zubehör für Pflegebetten wird ebenso der Drainagesackhalter angeboten, der mit zwei Schlaufen für Drainagesäcke ausgestattet ist. Auch er wird am Bettrahmen befestigt und an der Universalklemme können genauso andere Gegenstände aufgehangen werden. 

 

Beleuchtung am Pflegebett 

 

Beim Zubehör für Pflegebetten werden unterschiedliche Beleuchtungsmittel angeboten, die schwenkbar sind. Sie können als moderne oder elegante Bettleuchte gewählt werden, die ein wohnliches Gefühl vermittelt. Mit einem Handschalter können sie ein- und ausgeschaltet werden. Mit den Bettleuchten wird dem Patienten die Möglichkeit geboten, ein Buch zu lesen, zu schreiben oder andere Dinge zu erledigen, ohne die Deckenbeleuchtung einzuschalten, die auch oftmals nicht ausreichend Licht auf das Bett wirft. 

 

Rutschbrett für den problemlosen Transfer 

 

Damit etwa der Transfer vom Pflegebett in den Rollstuhl problemlos verläuft, ist ein Rutschbrett sinnvoll. Dieses Brett ist mit einer sehr glatten Oberfläche versehen, damit der Widerstand der Reibung minimiert wird. Somit kann das Überwechseln leicht von statten gehen und das Brett kann anschließend leicht entfernt werden. Hierbei haben sich die dreiteiligen Rutschbretter in der Praxis bewährt, die in der Länge zu falten, biegsam und somit auch geschmeidig sind. Das richtige Zubehör zu Ihrem Pflegebett finden....

 

Matratzen für Pflegebetten

 

Nicht allein das Pflegebett sollte mit Bedacht ausgewählt werden, sondern gleichermaßen die Matratze für das Pflegebett. Im Vorfeld sollten diesbezüglich die unterschiedlichen Angebote näher unter die Lupe genommen werden. Dabei sollten die Vor- und Nachteile der Matratzen genauer beleuchtet werden. Schließlich verbringt der Pflegebedürftige die meiste Zeit im Bett und hier sollte der Druckentlastung ein besonderer Stellenwert eingeräumt werden, damit dem Wundliegen vorgebeugt werden kann. Besonders kann ein Dekubitus am Hinterkopf, im Schulterbereich, Ellbogen, Beckenbereich, Waden und Fersen auftreten, denn hier ist der bettlägerige Patient dem größten Auflagedruck ausgesetzt. Oftmals kann eine spezielle Anti-Dekubitus-Matratze nötig sein, was vor der Anschaffung unbedingt geklärt werden sollte. Hier kann der behandelnde Arzt weiter helfen und beratend bei der Matratzenwahl zur Seite stehen. Bei einer langen Bettlägerigkeit kommen diese speziellen Matratzen häufig zum Einsatz, ansonsten kann auch eine gute standardmäßige Matratze verwendet werden. 

 

Bei den Standard-Matratzen gibt es verschiedene Ausführungen, so werden im Handel Taschenfederkern-, Federkern-, Schaumstoff- und Latexmatratzen angeboten. Diese bieten im Allgemeinen eine gute Unterstützung für den Körper und gute Liegeeigenschaften. Welches nun die beste Matratze für den Einzelnen ist, das muss individuell entschieden werden. Die Matratze sollte keinesfalls zu weich sein, da hier ein zu tiefes Einsinken erfolgt und die Wirbelsäule nicht die nötige Unterstützung erhält. Ebenfalls ist eine zu harte Matratze nicht empfehlenswert, da sich der Körper hier nicht richtig anpassen kann. Die Matratze muss vor allem an Gesäß und Rumpf nachgeben und mit einem kleinen Auflagedruck die Körperteile stützen. Lesen Sie hier weiter um die richtige Matratze zu finden....


Fazit: Wann ein Pflegebett sinnvoll ist

 

Es gibt unterschiedliche Gründe, ab wann ein Pflegebett eingesetzt werden sollte. So kann es gewählt werden, wenn Menschen durch ihr Alter von verschleiß- und krankheitsbedingten Einschränkungen in ihrer Beweglichkeit beeinträchtigt werden. Das tägliche Aufstehen vom Bett oder das Hineinlegen kann mit einem Pflegebett erleichtert werden, da es sich in der Höhe verstellen lässt. In der Regel können die Pflegebetten in der Höhe zwischen 40 und 80 Zentimetern verstellt werden. Bei Demenz oder bei Rollstuhlfahren empfehlen wir so genannte Niederflurbetten oder auch Niedrigbetten. Diese starten bei einer Einstiegshöhe von ca 22 cm und können ca bis 77 cm hoch gefahren werden. Vorteil, geringe Sturzgefahr und erleichterten Transfer zurück in das Bett. Wird dazu noch die Matratze-höhe gerechnet, die unterschiedlich sind, wird den Betroffenen ihre gewohnte Mobilität erhalten und sie sind nicht auf fremde Hilfe angewiesen. Ebenfalls ist bei der Pflegebetten Auswahl auf die Verstellbarkeit im Kopf-, Rücken- und Fußbereich zu achten, die sich separat verstellen lassen sollten. Dies ist besonders für bettlägerige Patienten wichtig, da sie somit eine bessere Position zum Essen erhalten. Ebenso können sie durch diese separat verstellbaren Bereiche besser lesen oder fernsehen. Auch ist das Verstellen für therapeutische Übungen oder für eine erforderliche Umlagerung des Patienten wichtig, um so die Schmerzen oder ein Wundliegen zu verhindern. 

 

Von Vorteil bei einem Pflegebett ist, wenn die Verstellung elektrisch erfolgen kann. Damit kann der Pflegebedürftige auch selbst einmal seine Position verändern und ist nicht ständig auf die Hilfestellung von Dritten angewiesen.

 

 

Die Unterschiede bei Pflegebetten

 

Auf dem Markt wird ein schier unendlich großes Angebot an Pflegebetten geboten und genauso staffeln sich hierbei die Preise. Beträchtlich sind die Preisunterschiede bei den Pflegebetten, die von wenigen Hundert Euro bis in den vierstelligen Bereich betragen können. Zurückzuführen sind die enormen Preisunterschiede vor allem auf die verwendeten Materialien und technischen Ausstattungen. Pflegebett oder Seniorenbett werden angeboten, die nur einen kleinen Funktionsumfang bieten, die nur eine einfache Technik enthalten und aus preiswerten Materialien gefertigt sind. Das kann unter anderem ein Bett sein, das aus einer sehr preisgünstigen Holzart hergestellt wurde und bei dem die Höhenverstellung mit Steckschrauben sowie das Kopfteil mit einer Zahnrastenleiste bedient werden.

 

Nicht so bei Burmeier - Pflegebetten, hier steht Qualität an oberster Stelle. 

Das vollkommene Gegenstück wird dagegen bei Pflegebetten geboten, die mit einer aufwändigen Technik, einem großen Funktionsumfang und mit hochwertigen Materialien sowie umfangreichen Zubehörteilen ausgestattet sind. So kann dies zum Beispiel bei einem Pflegebett aus Edelstahl der Fall sein, welches mit Holz aufwändig verkleidet wurde und alle Bauteile in einer 1a Qualität ausgeführt wurden. Dabei werden alle Möglichkeiten zum Verstellen, mit einem Elektromotor betrieben. Selbst die Liegefläche ist hierbei vierfach geteilt und kann dementsprechend verstellt werden. Weiterhin werden vielfältige Anbaumöglichkeiten bei diesen Pflegebetten geboten. Diese Pflegebetten sind im höheren Preissegment angesiedelt (allerdings oft viel günstiger im Online Fachhandel) und aus diesem Grund sollte bei der Auswahl genau überprüft werden, welche Anforderungen das Bett erfüllen muss und worauf man verzichten kann. Dabei spielt natürlich gleichermaßen der Grad der Behinderung des Pflegebedürftigen eine wesentliche Rolle. Wird ein Pflegebett mit vielen technischen Raffinessen zur Pflege benötigt, so ist das Mieten bzw. Ausleihen auch eine gute Alternative, um Geld zu sparen. Vor allem ist diese Möglichkeit sinnvoll, wenn es sich um eine absehbare Bettlägerigkeit des Betroffenen handelt. Ebenfalls können qualitativ hochwertige Pflegebetten für eine längere oder auf Dauer bestehende Pflegezeit gekauft werden, was immer mehr dem Trend entspricht. Selbst Krankenkasse scheuen sich immer weniger davor. Dies ist allerdings Krankenkassen und Sachbearbeiter abhängig.

 

Pflegebetten für die häusliche Pflege

 

Für viele Menschen ist gleichfalls das Design der Pflegebetten entscheidend, denn gerade bei der häuslichen Pflege, sollte sich das Bett harmonisch in das bereits vorhandene Mobiliar einfügen und nicht als Störfaktor erscheinen. Meistens sind die Seiten-, Kopf- und Fußteile der Betten in einem schönen Holzton gehalten und lassen sich somit optimal in den Wohnbereich integrieren. Damit die Pflegebetten leicht zu verschieben sind, sind sie mit einem Fahrgestell im unteren Bereich ausgestattet, welches nicht immer als ansehnlich zu bezeichnen ist. Aber auch hierfür haben sich die Hersteller Lösungen einfallen lassen und bieten spezielle Holzverkleidungen an. Ebenso gibt es unauffällig aussehende Fahrrollen, die in Pfosten-beine integriert werden können. 

 

Ist das Pflegebett auf das übrige Mobiliar abgestimmt, so kann es sogar den Gesundungsvorgang und den Rehabilitationsprozess fördern und zum Wohlbefinden des Patienten beitragen.